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Unser Alltag am Bio-Hof Ellersbacher

Auf einem landwirtschaftlichen Betrieb gibt’s zu jeder Saison einiges zu tun! Der Familienbetrieb in Stanz im Mürztal hat seinen Fokus in der Direktvermarktung von Bio-Produkten. Dabei wird mit ganzheitlichen Ansätzen und nach dem Permakultur-Prinzip gearbeitet.

Direktvermarktung: Konsumentengerecht und nachhaltig

Unsere Frischfleischprodukte gibt es nur auf Vorbestellung und in Mischpaketen. Darin sind nicht nur Edelteile vom Bio-Fleisch enthalten, sondern auch Faschiertes, Knochen oder Suppenfleisch. Warum? Weil zum einen unsere Produkte in ihrer Qualität so hochwertig sind, sodass alles in der Verarbeitung hervorragend schmeckt.

Zum anderen soll alles vom Tier verwertet werden! In der Selbstversorgung achten wir darauf, so wenig Abfälle wie nur möglich zu produzieren.

Unsere Tiere leben im Mutterverband und so natürlich wie nur möglich

Tagtäglich kümmern wir uns um die Stall- und Herdenpflege. Dazu gehört die Kontrolle der Tiergesundheit, das Füttern, das Ausmisten der Stallungen sowie Beobachtungen der Jungtiere bei ihrem Wachstum.

Während der Sommermonate leben die Jungrinder im Almengebiet der hohen Veitsch oder in naheliegenden Pachtbetrieben. Dort sind sie die ganze Zeit im freien, fressen natürliche Wiesen- und Almkräuter und haben ausreichend Bewegung.

Eigens produzierte Futtermittel

Während sich die Tiere im Almengebiet und auf Wiesen tummeln, bringen wir am Bio-Hof die Futtermittel für die Wintermonate ein: In drei Abschnitten wird Heu und Silage von unseren Wiesen eingebracht. Das ganze passiert innerhalb kürzester Zeit in dem das Gemähte zu Rundballen verarbeitet wird.

Alle zwei Jahre wird eigenes Getreide an den Ackerflächen angebaut, welches als Kraftnahrung an die Rinder verfüttert wird. Damit wird die Fleischqualität maßgeblich und positiv beeinflusst.

Und im Winter?

Auch in der kalten Jahreszeit sitzen wir nicht tadellos `rum: Die 14 Hektar Waldfläche werden durchforstet, aufgeforstet und gepflegt. Dazu gehört auch die Pflege und der Schutz des Wildes, der Rehe, Füchse, Hasen, Schwarzbären, etc.

Die Wildpflege, auch genannt Hege, unterliegt den zuständigen Jagdbeauftragten der Gemeindejagd.

Das sind wir

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